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2. Workshop Institut franco-allemand pour “l’industrie du futur”


KIT und Arts et Métiers Paris Tech (ENSAM) erweitern ihre seit 20 Jahren bestehende starke Zusammenarbeit in der Lehre nun auf die Forschung und Innovation. Am 8. April 2016 wurde das Memorandum of Understanding für die Gründung des gemeinsamen „Deutsch-Französisches Institut für Industrie 4.0 - Institut franco-allemand pour l’industrie du futur“ unterzeichnet. Dieser neue Meilenstein der Zusammenarbeit mit dem französischen Partner wurde am 13.12.2016 auf der 2. Deutsch-Französischen Digitalkonferenz in Berlin der breiten deutsch-französischen Öffentlichkeit vorgestellt und nimmt seither immer mehr an Bedeutung zu.
Am 19.01.2017 fand am KIT der 2. Workshop des Deutsch-Französischen Instituts für Industrie 4.0 (Institut franco-allemand pour l’industrie du futur) mit 43 Teilnehmern der ENSAM und des KIT statt. Vizepräsident Professor Thomas Hirth, Mitglied des Steering Committee des Deutsch-Französischen Instituts, eröffnete den Workshop und begleitete die Diskussionen zur strategischen Weiterentwicklung des gemeinsamen Instituts.
Die Interdisziplinarität des Vorhabens wird durch die KIT-übergreifende Beteiligung verschiedener Institute und einer Vielfalt an bearbeiteten Themen deutlich.  Von Seiten des KIT nahmen Prof. Dr. Volker Schulze (WBK) als wissenschaftlicher Koordinator des Deutsch-Französischen Instituts sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Instituten WBK, IFL, IMI, IPR, IPEK, ITIV, IIP, ITAS, ITM, IAM-WK, IAM-CMS teil. In vier parallelen Sessions wurden die Kooperationsfelder für gemeinsame Forschungsaktivitäten in der Produktionstechnik im Rahmen von Industrie 4.0 (Produktionssysteme, Robotik, virtuelle und erweiterte Realität sowie Hochleistungsfertigungsverfahren) geschärft. Organisatorisch sowie mit ihrer Expertise in Frankreich- und Forschungskooperationen trugen Dr. Manuella Werp und Susanne Kaliwe von der Deutsch-Französischen Initiative sowie Dr. Wolfgang Reik der Forschungsförderung zum Gelingen des Workshops bei.
Als nächste Schritte sind eine Sitzung des Steering Committees im April, ein 3. Workshop im Juli sowie ein 4. Workshop mit der Industrie im Herbst geplant.